Die Reise vom Produkt zum Kunden: Part 2

In meinem letzten Beitrag habe ich euch von dem Start meiner Reise vom Produkt zum Kunden berichtet. Nun folgt, wie versprochen, der 2. Teil.

Für 2 Wochen durfte ich die Finanzmetropole Frankfurt am Main mit unserer Niederlassung nahe des Flughafens besuchen. Grund der Reise war die Unterstützung der Mitarbeiter und die Möglichkeit, den Außendienst kennen zu lernen. Eine Chance, die ich ergreifen musste!

Neben Frankfurter Spezialitäten, z.B. grüne Soße und Apfelwein, gab es für mich vor allem eines: einen guten Eindruck davon, was unsere Produkte ausmacht und wie sie unseren Kunden helfen. Bei mehreren Kundenbesuchen konnte ich Erfahrungen sammeln, die mir helfen werden, die Produkte und die Anforderungen unserer Kunden an uns besser zu verstehen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Niederlassung Frankfurt bedanken, denn sie haben mich super aufgenommen und mir viele wertvolle Einblicke in ihre tägliche Arbeit gegeben. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen!

Letztendlich war der Besuch einer unserer Niederlassungen vor allem eins: eine schöne Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde! Für uns Dualstudenten aus dem ersten Jahrgang geht es jetzt bald wieder zurück an die HSBA, denn das 2. Semester steht an.

Bis bald!

Mattis

Wirtschaftsspeeddating an der HSBA

Hallo zusammen,

Am Dienstag waren Kati, Felix und ich in der Handelskammer Hamburg und haben am alljährlichen Wirtschafts-Speed-Dating (WSD) der HSBA teilgenommen. Hier hatten wir die Möglichkeit, uns mit Schüler:innen, die sich an einem dualen Studium interessieren, zu unterhalten und uns als Unternehmen und den Alltag eines dualen Studenten vorzustellen. Aber nicht nur wir hatten die Möglichkeit, uns von unser besten Seite zu zeigen, sondern auch unsere Gesprächspartner, mit denen wir uns immer 15 Minuten unterhalten durften, haben sich präsentiert. Dabei haben wir viele junge, motivierte Menschen kennengelernt, von denen wir hoffentlich einige in unserem nächsten Assessment Center wiedersehen werden.

Es war ein toller Tag und wir freuen uns auf das nächste Mal!

Bis bald

Eure Lia

HSBA goes Maastricht

Am Donnerstag den 21.04 ging es für 90 Studierende der HSBA vom Hamburger Hauptbahnhof mit einem Bus Richtung Maastricht. Unter diesen auch drei Studierende von Allianz Trade. Wir hatten das große Glück mit der HSBA zusammen am sogenannten Royals Cup teilzunehmen. Der Royals Cup wird von der Universität Maastricht ausgerichtet und jedes Jahr messen sich dort verschiedene Wirtschaftsunis in diversen Sportarten.

Am Donnerstag hieß dann erst einmal ankommen und sich anmelden. Die Besonderheit war, dass wir nicht etwa in einem Hotel oder AirBnB schliefen, sondern bei Studierenden der Uni Maastricht die sich freiwillig bereit erklärt haben Teilnehmer:innen des Royals Cup aufzunehmen. Nach kurzer Begrüßung und Klärung wer wo schläft, begann auch schon die Opening Ceremony, wo sämtliche Unis einmal auf die Bühne kamen und vorgestellt wurden.

Am Freitagmorgen startete der Bus um 7:15 zu den Sportanlagen. Hier wurde sich dann in verschiedenen Disziplinen gemessen. Die HSBA stellte jeweils Teams für Fußball, Handball, Volleyball und Basketball. Des Weiteren gab es auch noch Hockey und Cheerleading Wettbewerbe sowie eine Staffel. Bis auf im Fußball überstand die HSBA sämtliche Vorrunden (auch mit der Unterstützung der Supporter:innen) und war somit bereit am nächsten Tag auf Titeljagd zu gehen.

Abbildung 1: Siegerehrung durch die „Queen“ und den „King“ von Maastricht

Am Samstag war es dann also soweit, der Finaltag war angebrochen. Während im Handball und im Basketball das Finale erreicht wurde mussten sich die Volleyballer:innen im Halbfinale der Frankfurt School geschlagen geben. Im Handballfinale kam es dann noch zum Derby zwischen der HSBA und Nordakademie. In einem hart umkämpften Spiel konnten sich die Handballer:innen der HSBA durchsetzen und den ersten Sieg des Tages einfahren, was dann auch gebührend gefeiert wurde. Im Basketball ging es dann gegen die Business School aus Stockholm. Trotz großem Kampf und starker Leistung musste man sich am Ende mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Am Nachmittag fand dann noch die Siegerehrung statt und als Abschluss die Closing Party, bis es dann am Sonntag wieder Richtung Heimat ging. Alles in allem also ein sehr spannendes Wochenende an dem ich viele neue Leute kennenlernen konnte und dabei noch eine Menge Spaß hatte.

Viele Grüße

Marius

Ich packe meine Koffer…

… für meine nächste Station. Für uns Dualis heißt es oft: Koffer packen und weiterziehen. Die jetzige Station auf meiner Reise durch die Welt von Allianz Trade hat mich in die AGA zu Euler Hermes rüber segeln lassen.

Als ich hörte es geht in die AGA, wusste ich sofort: Es geht um das Bundesgeschäft. Doch was mich genau erwartet sollte, da war ich mir noch unsicher. Denn von meinem neuen Department Client Centric Innovation (DCI) habe ich bis dahin noch nie etwas gehört. Ich dachte mir: Okay, Innovation kenne ich – dann macht das Team bestimmt etwas Technisches und programmiert Tools oder so… Und irgendwas mit Kunden machen sie auch – vielleicht ist es eine Art Kundencenter?!
Mit diesen Überlegungen packte ich meinen Koffer und zog in die fünfte Etage.

Mein Projekt für die kommenden Wochen sollte es sein, eine Customer Journey für myAGA von Anfang an zu begleiten. Von einer Customer Journey hatte ich schon mal in der Uni gehört. Ich wusste es geht darum, das Kundenerlebnis besser zu verstehen. Mit Hilfe von Interviews versucht man dabei, die Sicht der Kunden zu ermitteln. Auf Basis dessen werden Problempunkte identifiziert, und es wird versucht eine Lösung für sie zu finden. Das Ziel ist es, dem Kunden das Erlebnis mit uns so angenehm wie möglich zu gestalten.

Zu Beginn hatte ich wirklich Respekt vor dem Projekt. Eine meiner Aufgaben war beispielsweise, den ersten Entwurf des Interviews und die Gesprächseinführung zu schreiben – und das obwohl ich mich mit der Thematik nicht so gut auskannte wie die Anderen im Team. Doch als ich gutes Feedback zu den Aufgaben bekam, habe auch ich gemerkt, dass meine Unvoreingenommenheit auch ein kleiner Vorteil war.

Für mich war besonders faszinierend, dass ich in den fünf Wochen bei DCI, vom Start des Projekts über die Vorbereitung und die Terminvereinbarungen auch noch die ersten Interviews mitbekommen habe. Das zeigt, wie schnell hier ein Plan in die Tat umgesetzt wird.

Auch sonst durfte ich in viele verschiedene Aufgaben reinschnuppern und konnte vor allem bei myAGA, der Website, auf der die Exporteure oder Banken online ihre Anträge stellen können, unterstützen. Hierbei war mein größtes Learning das agile Arbeiten in einem Projekt. Das bedeutet, dass wir im Team immer im Austausch waren und innerhalb von zweiwöchigen Sprints, die Aufgaben bearbeitet wurden und im Anschluss neue Ziele für den nächsten Sprint festgelegt haben. So konnte ich während meiner Zeit im DCI-Team viele Veränderungen sehen und begleiten.

Wenn ich jetzt zurückblicke und meinem Koffer für meine nächste Station packe, dann kann ich sagen DCI ist: abwechslungsreich, agil und mit absolutem Kundenfokus..

Bis bald!

Lia

Die Reise vom Produkt zum Kunden

Moin zusammen,

Aktuell befinde ich mich auf einer Reise vom Produkt zum Kunden!

Diese Reise startet in unser VSV-Abteilung. Die Vertrauensschadenversicherung (VSV) ist eines unser Produkte und meiner Meinung nach mit das Spannendste! Mit der VSV versichert sich ein Unternehmen gegen Betrug der eigenen Mitarbeiter sowie durch externe Dritte.

 Ein sehr anschauliches Beispiel ist die Betrugsmasche  des so genannte „Fake-President“. In dem Fall gibt sich ein Betrüger als CEO des Unternehmens aus und gibt einem Mitarbeiter eine Zahlungsanweisung für ein bestimmtes Konto. Die Mitarbeiter fühlen sich geehrt, dass der CEO ausgerechnet sie beauftragt und wertschätzt und hinterfragen den Auftrag häufig nicht. Sie überweisen sie das Geld auf das Konto des Hackers. Das Geld ist verloren und dem Unternehmen ist ein finanzieller Schaden entstanden, den wir absichern.

Das ist nur in einer der vielen Versicherungsfälle in der VSV, und es ist sehr spannend, sich damit zu beschäftigen!

Aber das war längst nicht die einzige Station auf meiner Reise. Zuvor habe ich im Marketing gelernt, wie man unsere Produkte vermarktet. Die Ausarbeitung von Marketingstrategien und die Analyse der Leads auf unser Website haben mir viel Spaß gemacht. Auch habe ich viel über die Marktsituation in der Kreditversicherung erfahren. Ein sehr spannender und interessanter Einsatz, der mir sehr gefallen hat!

Um meine Reise vom Produkt zum Kunden zu beenden, werden Felix und ich bald für 2 Wochen in unser Office nach Frankfurt fahren, um das Vertriebsteam zu unterstützen. Wir freuen uns sehr auf diesen Einsatz und werden euch hier natürlich davon berichten!

Bis bald!

Mattis

„New Work“ im Pop-Up Office bei Euler Hermes

Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus? Übernimmt die KI Verantwortung oder wird sie sogar bald unser Vorgesetzter? Wie sehen zukünftige Organisationsstrukturen aus? All diese Fragen und viele mehr wurden beim Pop-Up Office bei Euler Hermes thematisiert.

Was ist ein Pop-Up Office?

Das Pop-up Office ist ein Workshop, den die Kreativgesellschaft Hamburg in Kooperation mit den jeweiligen Unternehmen organisiert. Das Pop-Up Office zog Ende November von Montagabend bis Donnerstag im Euler Hermes Quartier ein und fand in einem unserer Loungebereiche unter 2G+ Bedingungen statt. Alle Mitarbeiter konnten sich bewerben. Ich hatte das Glück, ausgewählt zu werden und war somit Teil einer Gruppe von Teilnehmern, die kaum bunter gemischt hätte sein können. Von einer selbstständigen Innenarchitektin über einen Mitarbeiter der Wirtschaftsbehörde, einen klassischen Musiker, einen Euler Hermes Vertriebsmitarbeiter bis hin zu mir als dualen Studenten waren sehr breit gefächerte Perspektiven und Hintergründe vertreten. Diese Mischung macht das Pop-Up Office aus und so besonders.

Was macht man im Pop-up Office?

Im Pop-up Office versucht man, Lösungen für konkrete Herausforderungen zu erarbeiten. Bei uns ging es um das Thema „New Work“, also wie die zukünftige Arbeitswelt aussehen könnte und wie man entsprechende Organisationsstrukturen aufbauen kann. Durch Methoden wie die „Lernblume“, die „5 Whys“ oder „Empathy Maps“ entwickelten wir zum Ende des Offices eine Vision davon, wie für uns eine ideale Organisation und Arbeitsstruktur aussieht. Herausragend waren die Impulsvorträge. Ein Berater der Koalitionsverhandlungen, eine Speakerin am RCA (Royal College of Art in London) und in Stanford, ein Psychologe am Max-Planck-Institut und eine Start-Up Gründerin aus Berlin haben uns inspirierende Vorträge gehalten, bei denen wir ganz neue Perspektiven kennengelernt und viel gelernt haben.

Mein Fazit

Das Pop-Up Office hat mich in meiner persönliche Entwicklung enorm vorangebracht. Durch die Perspektivwechsel, neu erlernte Methoden und Impulsvorträge habe ich viel Input bekommen, den ich sowohl bei der Arbeit, als auch im Privatleben anwenden kann. Ich finde es super, dass auch wir Dualis die Möglichkeit bekommen, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.

Wenn ihr Fragen zum Pop-Up Office habt, könnt ihr euch gerne an mich wenden.

Bis bald

Mattis

Schulbesuch am Margaretha-Rothe-Gymnasium

Marius und Mattis vorm Haupteingang des Gymnasiums

Am 16.11.2021 haben Melina, Marius und ich (Mattis) das Margaretha-Rothe-Gymnasium in Barmbek besucht. Dort stand diese Woche im Zeichen der Berufsorientierung und die Schüler:innen durften sich Vorträge von verschiedenen Unternehmen anhören und ihre Frage stellen. Für unsere Präsentation haben sich 16 Oberstufenschüler:innen entschieden. Alle waren nicht nur sehr interessiert, sondern haben auch schlaue Fragen gestellt und dafür gesorgt, dass dieser Schulbesuch ein voller Erfolg war!

Somit hatte sich die Anfahrt mit der Bahn gelohnt. Wir hoffen, dass wir den Schüler:innen Euler Hermes näher bringen konnten. Ich jedenfalls freue mich schon auf den nächsten Schulbesuch und auf viele weitere Erfahrungen bei Euler Hermes.

Bis bald

Mattis