Hej Stockholm – mein Auslandspraktikum in der schwedischen Hauptstadt

Sicherlich habt euch schon einmal gefragt, was wohl die Highlights des dualen Studiums bei Allianz Trade sind.

Nun, für mich ist das Top-Highlight definitiv die Möglichkeit, ein vierwöchiges Auslandspraktikum in einer internationalen Niederlassung zu absolvieren; und mein Praktikumsziel hieß – Stockholm!

Mitte August habe ich meinen Koffer gepackt und mich auf den Weg in die schwedische Hauptstadt gemacht. Im Stockholmer Open-Space-Büro von Allianz Trade durfte ich mit dem Grading-Team zusammenarbeiten, viele tolle Kolleg:innen kennenlernen und spannende Einblicke in die skandinavische Arbeits- und Lebenskultur gewinnen.

Aussichtspunkt auf der Insel Södermalm

An den Wochenenden und nach Feierabend stand ein Menge Sightseeing auf der Agenda. Ich habe viele Kunstmuseen, das Schloss der Königsfamilie und verschiedene Stockholmer Inseln besucht. Ganz besondere hat mich ein Ausflug in die Schärengärten beeindruckt und auch die Teilnahme an einer geführten Kajak-Tour, bei der wir die Insel Langholmen umrundet haben, war ein echtes Highlight!

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Von Top-Entscheidungsträger*innen lernen!

Tim Hesse (Head of Specialized Brokers) und
Riekje Weber (Duale Studentin)
bereiten gemeinsam einen Kundentermin vor

Nicht nur am heutigen Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen wird Nachwuchsförderung bei uns groß geschrieben. In jedem Jahr ermöglichen wir fünf jungen Talenten im Rahmen des dualen Studiums bei Allianz Trade eine vielseitige Ausbildung, die das theoretische Studium an der @HSBA mit praktischen Erfahrungen im Unternehmen optimal miteinander verbindet.

Dabei lernen sie auch von den Top-Entscheidungsträger:innen unseres Unternehmens wie zum Beispiel unsere Kollegin Riekje Weber, die unseren Head of Specialized Brokers Tim Hesse bei spannenden Veranstaltungen über die Schulter schauen durfte.

Die Bewerbungsphase für das Studium im Jahr 2023 startet jetzt – alle Informationen zur Bewerbung und zum dualen Studium gibt es hier: https://www.allianz-trade.de/ueber-uns/duales-studium.html.

„Ich im Vertrieb? – das konnte ich mir bis vor ein paar Wochen gar nicht vorstellen – aber dank meiner spannenden zeit bei den Sepcialized Broker und des tollen Teams ist da eine realistische Option für meinen Weg bei Allianz Trade geworden!“

Die Reise vom Produkt zum Kunden: Part 2

In meinem letzten Beitrag habe ich euch von dem Start meiner Reise vom Produkt zum Kunden berichtet. Nun folgt, wie versprochen, der 2. Teil.

Für 2 Wochen durfte ich die Finanzmetropole Frankfurt am Main mit unserer Niederlassung nahe des Flughafens besuchen. Grund der Reise war die Unterstützung der Mitarbeiter und die Möglichkeit, den Außendienst kennen zu lernen. Eine Chance, die ich ergreifen musste!

Neben Frankfurter Spezialitäten, z.B. grüne Soße und Apfelwein, gab es für mich vor allem eines: einen guten Eindruck davon, was unsere Produkte ausmacht und wie sie unseren Kunden helfen. Bei mehreren Kundenbesuchen konnte ich Erfahrungen sammeln, die mir helfen werden, die Produkte und die Anforderungen unserer Kunden an uns besser zu verstehen.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitarbeitern der Niederlassung Frankfurt bedanken, denn sie haben mich super aufgenommen und mir viele wertvolle Einblicke in ihre tägliche Arbeit gegeben. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen!

Letztendlich war der Besuch einer unserer Niederlassungen vor allem eins: eine schöne Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde! Für uns Dualstudenten aus dem ersten Jahrgang geht es jetzt bald wieder zurück an die HSBA, denn das 2. Semester steht an.

Bis bald!

Mattis

Mein Schülerpraktikum bei Allianz Trade

Moin, ich bin Max!

Heute ist der letzte Tag meines zweiwöchigen Praktikums bei Allianz Trade – die Zeit verging schnell. Ich habe meine Zeit sehr genossen und bin dankbar, einen Einblick in die Abläufe und Aufgaben eines Unternehmens dieser Größe bekommen zu haben.

Die Unternehmenskultur und die generelle Atmosphäre sind mir von Anfang an angenehm aufgefallen. Egal ob beim Arbeiten oder in der Pause, ob untereinander oder gegenüber mir; jeder dem ich begegnet bin war freundlich und offen. Die dualen Studenten haben mich die zwei Wochen über mitgenommen, und mich bei Fragen oder Problemen gut unterstützt.

Den Großteil meiner Zeit hab ich in Infogesprächen verbracht – Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Abteilungen und Positionen haben sich bereit erklärt, mir mehr über ihre Tätigkeiten zu erzählen. Dadurch habe ich einen guten Überblick über Allianz Trade und konkrete Einblicke in den Arbeitsalltag bekommen können.

Inhaltlich hat mich der Risiko-Bereich am meisten begeistert. Hier analysiert Allianz Trade die Bonität sowie das Risiko eines Zahlungsausfalls bei den verschiedensten Unternehmen – und zeichnet letztendlich die Limite. Da ich später gerne international arbeiten möchte gehörte auch die Abteilung Allianz Trade for Multinationals zu meinen Highlights. Hierbei handelt es sich kurzgesagt um die Betreuung und Zusammenarbeit mit multinationalen Konzernen.

Mein Ziel dieses Praktikums war es, eine genauere Vorstellung vom Arbeitsalltag bei Allianz Trade zu bekommen, und das habe ich in diesen zwei Wochen erreicht.

Liebe Grüße,

Max

Nächster Halt: Köln!

Der Kölner Dom in der Abendsonne

Aktuell unterstütze ich unseren Maklervertrieb im Bereich „Specialized Brokers“. Im Zuge dessen durfte ich, um den Vertrieb allumfassend kennenzulernen, den Head of Specialized Brokers zu einer Veranstaltung in Köln zu begleiten.

Also hieß es: Koffer packen, Notizbuch schnappen und auf in den Zug nach Köln. Die Veranstaltung ging über zwei Tage und war ein Zusammentreffen der unterschiedlichsten Versicherer aus ganz Deutschland. Ein Maklerhaus hatte zu einer Reihe von Fachvorträgen zu aktuellen Themen und Entwicklungen in der Welt und die Auswirkungen dessen auf die Versicherungsbranche eingeladen.

Neben spannenden Vorträgen hatte ich die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und echte Vertriebsluft zu schnuppern.

Mein Hotel lag direkt in der Kölner Altstadt, sodass ich nach einem langen Tag noch ein wenig die Stadt erkunden konnte und das Glockenspiel des Doms mein Frühstück am nächsten Morgen begleitete,

Wunderbare, ereignisreiche zwei Tage und eine große Chance!

Liebe Grüße

Riekje

Juni 2022: Ausbildungsmeile von Altonaer Unternehmen

Auch in dieser Woche konnten wir Schüler der STS Niendorf bei unserem Open Day begrüßen und ihnen vom Dualen Studium erzählen.

Lia und Ich, Dualis im 1. Jahr, führten sie ein wenig im Open Space Büro, im PARC (Austausch und Kaffee) und in unserer Bio-Kantine herum.

Wir stellen in den Gesprächen oft fest, dass Schüler erst einmal denken, wir sind die Allianz, die Hausrat- und Haftpflichtversicherungen macht, aber dann erklären wir ihnen, dass wir eine Warenkreditversicherung sind. Unser Geschäft ist B2B, wir versichern Unternehmen gegen Forderungsausfälle. Außerdem sind Schüler oft erstaunt, wie abwechslungsreich die Aufgaben hier für Dualstudent:innen sind. Sie lernen bis zu 14 Abteilungen kennen, darunter auch Marketing oder Personal. Ich finde, dass ich für mich die richtige Entscheidung getroffen habe mit dem Dualen Studium BWL bei Allianz Trade.

Euer Luca

Ausbildungsmeile Altonaer Unternehmen 7. – 18.6.2022 / OPEN DAY

Allianz Trade ist dabei und öffnet die Türen für interessierte Schüler:innen! Die Jugendlichen haben die Chance, sich eine große Vielfalt an Branchen anzuschauen, die Luft von verschiedenen Unternehmenskulturen zu schnuppern und sich dabei zu überlegen, was am besten zu ihnen und ihrer beruflichen Zukunft passen könnte. 16 Schulen sind dabei. https://umap.openstreetmap.de/de/map/lokale-ausbildungsmeile-altonaeimsbuttel-juni-2022_24281#12/53.6003/9.9680

Es sind insgesamt 49 Unternehmensstandorte, die Ihre Türen für Schüler:innen öffnen. Auch wir von Allianz Trade wollen den Schüler:innen das duale Studium bei uns vorstellen und das Unternehmen von innen zeigen. Wer könnte das besser als die Dualis selbst?

Felix hat hier eine Gruppe Schüler der Stadtteilschule Bahrenfeld, sie haben tolle Fragen gestellt wie zum Beispiel:  „Arbeitet ihr immer alleine an eurem Schreibtisch?“ oder  „Welche Jobs (Positionen) gibt es bei Allianz Trade?“ Wir konnten ihnen unser Open Space Konzept zeigen. Das heißt, dass man auf einer großen Bürofläche mit modernster Ausstattung zusammen arbeitet und dadurch auf kurzem Weg Fragen klären kann. Wir konnten ihnen von verschiedenen Berufsbildern berichten, die man nach dem dualen Studium bei uns bekommen kann. Denn neben der Kreditversicherung arbeiten bei uns auch Menschen im Marketing, im Personal- oder im Finanzbereich und vieles mehr.

Außerdem waren die Schüler überrascht, da „das hier ja alles ganz anders ist, als man es sich bei einer Versicherung vorgestellt hätte“ (O-Ton).

Wir danken Fabienne Seyd von SCHULEWIRTSCHAFT & duale Ausbildung vom Bildungswerk der Wirtschaft für Hamburg und Schleswig Holstein e.V. für die gute Zusammenarbeit und sind auch beim nächsten Mal ganz sicher wieder mit dabei.

Wirtschaftsspeeddating an der HSBA

Hallo zusammen,

Am Dienstag waren Kati, Felix und ich in der Handelskammer Hamburg und haben am alljährlichen Wirtschafts-Speed-Dating (WSD) der HSBA teilgenommen. Hier hatten wir die Möglichkeit, uns mit Schüler:innen, die sich an einem dualen Studium interessieren, zu unterhalten und uns als Unternehmen und den Alltag eines dualen Studenten vorzustellen. Aber nicht nur wir hatten die Möglichkeit, uns von unser besten Seite zu zeigen, sondern auch unsere Gesprächspartner, mit denen wir uns immer 15 Minuten unterhalten durften, haben sich präsentiert. Dabei haben wir viele junge, motivierte Menschen kennengelernt, von denen wir hoffentlich einige in unserem nächsten Assessment Center wiedersehen werden.

Es war ein toller Tag und wir freuen uns auf das nächste Mal!

Bis bald

Eure Lia

HSBA goes Maastricht

Am Donnerstag den 21.04 ging es für 90 Studierende der HSBA vom Hamburger Hauptbahnhof mit einem Bus Richtung Maastricht. Unter diesen auch drei Studierende von Allianz Trade. Wir hatten das große Glück mit der HSBA zusammen am sogenannten Royals Cup teilzunehmen. Der Royals Cup wird von der Universität Maastricht ausgerichtet und jedes Jahr messen sich dort verschiedene Wirtschaftsunis in diversen Sportarten.

Am Donnerstag hieß dann erst einmal ankommen und sich anmelden. Die Besonderheit war, dass wir nicht etwa in einem Hotel oder AirBnB schliefen, sondern bei Studierenden der Uni Maastricht die sich freiwillig bereit erklärt haben Teilnehmer:innen des Royals Cup aufzunehmen. Nach kurzer Begrüßung und Klärung wer wo schläft, begann auch schon die Opening Ceremony, wo sämtliche Unis einmal auf die Bühne kamen und vorgestellt wurden.

Am Freitagmorgen startete der Bus um 7:15 zu den Sportanlagen. Hier wurde sich dann in verschiedenen Disziplinen gemessen. Die HSBA stellte jeweils Teams für Fußball, Handball, Volleyball und Basketball. Des Weiteren gab es auch noch Hockey und Cheerleading Wettbewerbe sowie eine Staffel. Bis auf im Fußball überstand die HSBA sämtliche Vorrunden (auch mit der Unterstützung der Supporter:innen) und war somit bereit am nächsten Tag auf Titeljagd zu gehen.

Abbildung 1: Siegerehrung durch die „Queen“ und den „King“ von Maastricht

Am Samstag war es dann also soweit, der Finaltag war angebrochen. Während im Handball und im Basketball das Finale erreicht wurde mussten sich die Volleyballer:innen im Halbfinale der Frankfurt School geschlagen geben. Im Handballfinale kam es dann noch zum Derby zwischen der HSBA und Nordakademie. In einem hart umkämpften Spiel konnten sich die Handballer:innen der HSBA durchsetzen und den ersten Sieg des Tages einfahren, was dann auch gebührend gefeiert wurde. Im Basketball ging es dann gegen die Business School aus Stockholm. Trotz großem Kampf und starker Leistung musste man sich am Ende mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Am Nachmittag fand dann noch die Siegerehrung statt und als Abschluss die Closing Party, bis es dann am Sonntag wieder Richtung Heimat ging. Alles in allem also ein sehr spannendes Wochenende an dem ich viele neue Leute kennenlernen konnte und dabei noch eine Menge Spaß hatte.

Viele Grüße

Marius

Ich packe meine Koffer…

… für meine nächste Station. Für uns Dualis heißt es oft: Koffer packen und weiterziehen. Die jetzige Station auf meiner Reise durch die Welt von Allianz Trade hat mich in die AGA zu Euler Hermes rüber segeln lassen.

Als ich hörte es geht in die AGA, wusste ich sofort: Es geht um das Bundesgeschäft. Doch was mich genau erwartet sollte, da war ich mir noch unsicher. Denn von meinem neuen Department Client Centric Innovation (DCI) habe ich bis dahin noch nie etwas gehört. Ich dachte mir: Okay, Innovation kenne ich – dann macht das Team bestimmt etwas Technisches und programmiert Tools oder so… Und irgendwas mit Kunden machen sie auch – vielleicht ist es eine Art Kundencenter?!
Mit diesen Überlegungen packte ich meinen Koffer und zog in die fünfte Etage.

Mein Projekt für die kommenden Wochen sollte es sein, eine Customer Journey für myAGA von Anfang an zu begleiten. Von einer Customer Journey hatte ich schon mal in der Uni gehört. Ich wusste es geht darum, das Kundenerlebnis besser zu verstehen. Mit Hilfe von Interviews versucht man dabei, die Sicht der Kunden zu ermitteln. Auf Basis dessen werden Problempunkte identifiziert, und es wird versucht eine Lösung für sie zu finden. Das Ziel ist es, dem Kunden das Erlebnis mit uns so angenehm wie möglich zu gestalten.

Zu Beginn hatte ich wirklich Respekt vor dem Projekt. Eine meiner Aufgaben war beispielsweise, den ersten Entwurf des Interviews und die Gesprächseinführung zu schreiben – und das obwohl ich mich mit der Thematik nicht so gut auskannte wie die Anderen im Team. Doch als ich gutes Feedback zu den Aufgaben bekam, habe auch ich gemerkt, dass meine Unvoreingenommenheit auch ein kleiner Vorteil war.

Für mich war besonders faszinierend, dass ich in den fünf Wochen bei DCI, vom Start des Projekts über die Vorbereitung und die Terminvereinbarungen auch noch die ersten Interviews mitbekommen habe. Das zeigt, wie schnell hier ein Plan in die Tat umgesetzt wird.

Auch sonst durfte ich in viele verschiedene Aufgaben reinschnuppern und konnte vor allem bei myAGA, der Website, auf der die Exporteure oder Banken online ihre Anträge stellen können, unterstützen. Hierbei war mein größtes Learning das agile Arbeiten in einem Projekt. Das bedeutet, dass wir im Team immer im Austausch waren und innerhalb von zweiwöchigen Sprints, die Aufgaben bearbeitet wurden und im Anschluss neue Ziele für den nächsten Sprint festgelegt haben. So konnte ich während meiner Zeit im DCI-Team viele Veränderungen sehen und begleiten.

Wenn ich jetzt zurückblicke und meinem Koffer für meine nächste Station packe, dann kann ich sagen DCI ist: abwechslungsreich, agil und mit absolutem Kundenfokus..

Bis bald!

Lia